Leserbriefe an RT DE: "Nicht immer meckern – machen, Herr Danckwardt!"

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29.09.2026 11:51 Uhr
11:51 Uhr
Leserbrief von Axel W., 29.09.2026
Zu Diether Dehm: DGB-Spitze ignoriert Proteste von IG-Metallern gegen Aufrüstung
Wann entledigen wir uns endlich der Organisationen, die systemisch
inzwischen gegen unser Wohl handeln?Zu Russland stellt Handelskonzern Metro unter staatliche Verwaltung
Hybride Kriegsführung? Braucht Putin eigentlich nicht:
Putin räumt weiter auf! Nach dem Schweizer Lebensmittelkonzern Nestlé und der französischen Einzelhandelskette Auchan stellt Russland nun den deutschen Handelskonzern Metro unter staatliche Verwaltung. Ein entsprechendes Dekret wurde jetzt vom russischen Präsidenten unterzeichnet. Metro unterhält 91 Märkte in Russland.
11:48 Uhr
Leserbrief von Herbert S., 29.09.2026
Zu Verband: Preise für Milchprodukte werden deutlich steigen
Tolle Nachrichten auf RT, der Milchpreis erhöht sich stark! Was soll das? Sind das jetzt schon Ablenkungsmanöver von dem mühsamen Krieg gegen die Ukraine, in dem nichts so richtig vorangeht?
Man kommt sich vor wie in dem Theater Stück Warten auf Godot. Wobei man Godot natürlich durch Amis ersetzen muss. Russlands Vorgehen ist einfach frustrierend. Langsam erinnert das alles an den Afghanistan Krieg, wo man nach Jahren frustriert abgezogen ist.
11:47 Uhr
Leserbrief von Rebecca W., 29.09.2026
Zu Migranten in Engpassberufen überdurchschnittlich stark vertreten
Oh ja. Wer kennt sie nicht. Die Zerspanungstechniker für Tierkörper, die Meisterköche in den Dönerbuden oder die Elemntarphysiker für Gerüstelementestapelung.
Dass die Tierkörperzerspanungstechniker nicht so oft im Verkauf arbeiten, dürfte an mangelndem Integrationswillen und Nichtbeherrschung in Wort und Schrift der deutschen Sprache liegen. Mehr als einmal bin ich aus einem Mäcces geflüchtet, weil ich das Gestottere nicht verstand und ich umgekehrt ebenfalls nicht verstanden wurde.
Anlernberufe als Fachberufe darzustellen, das kann unsere Regierungspolitikerwitzfigurenbude hervorragend. Immerhin handelt es sich bei den Mitgliedern der Altparteiensekte ja ebenfalls Großteils um angelernte Ungelernte – falls evtl. nicht gleich um Betrüger oder Sonnenkönigslehrlinge.
Was mir an dieser "Statistik" fehlt, ist die Zahl der Kanalreiniger, Kanalbauer, Hoch & Tiefbauarbeiter oder Straßenbauarbeiter. Davon muss es doch hier nur so strotzen, denn immerhin wurde die BRD nach dem letzten Krieg ja von diesen Leuten wieder aufgebaut, während der Deutsche auf dem Sofa vor dem Fernseher mit Chips und Bier das Leben genoss. Mann, Mann, Mann, wird Zeit für den Facharbeitertarifvertrag für Dönerverkäufer, oder was?
Untersucht mal lieber wie viele Deutsche in von Migranten geführten Betrieben arbeiten...
11:42 Uhr
Leserbrief von Thomas S., 28.09.2026
Zu "Geschwindigkeit erhöhen, Feuer frei" – Heeresinspekteur Freuding zu Bundeswehr-Strategie
Zu den Ausführungen des General Freuding: Mehrfach bezeichnet Freuding Russland als den Feind (Deutschlands). Das ist das typisches dumme Gerede eines Mannes, der im Leben nichts anderes gelernt hat als Soldat zu sein. Berufssoldaten brauchen Feinde, sonst verlieren sie ihre Existenzberechtigung.
Russland, seine Menschen und Präsident Putin sahen Deutschland und die Deutschen seit vielen Jahrzehnten nicht mehr als Feinde. So wie die persönliche Freundschaft von Ex-Bundeskanzler Schröder und Präsident Putin, sahen und sehen sich immer noch die meisten Deutschen und Russen als Freunde und Partner.
Böswillig sind nur große Teile der deutschen politischen Pseudoeliten, was sie tun und äußern ist keinesfalls im deutschen Interesse. Typen wie Freuding sind deren Lakaien, ihre Aufgabe es, ist Unfrieden zu sähen und die Kriegstrommeln zu schlagen. Das deutsche und das russische Volk wollen keinen Krieg gegeneinander. Daher müssen wir die kriegslüsternen Politiker abwählen und einem lächerlichen, kriegstrommelnden Hanswurst in Uniform, den Spiegel vorhalten, damit dieser erkennt was er ist.
11:37 Uhr
Leserbrief von Doris M., 28.09.2026
Zu Kein Frieden ohne neues Gesellschaftssystem — RT DE
Ich bin Jahrgang 1936, habe noch Krieg und Nachkriegszeit erlebt, bin auf Demos gegangen, als es gegen die Wiederaufrüstung ging, und habe das politische Geschehen immer aufmerksam beobachtet, besonders nach 2014. Zu dem Artikel "Kein Frieden ohne neues Gesellschaftssystem" von Herrn Oleg Jassinski möchte ich hier einen Kommentar abgeben.
Als ich das schöne Bild von den tanzenden jungen Menschen in Russland sah, musste ich an meine Jugend denken. Damals war es bei uns auch noch üblich, zu tanzen und sich am Leben zu erfreuen. Das änderte sich in den 60er Jahren, als die schreckliche laute Musik aufkam und jeder dazu tanzen konnte, wie er wollte. Alle bis dahin geltende Ordnung wurde nach und nach aufgelöst. Worunter wir heute leiden, das ist ein ausgeklügeltes System, das schon vor über 2000 Jahren seinen Anfang nahm. (...)
Es geht um Ideologien, Religionen oder Gesellschaftssystemen auf der einen Seite und auf der anderen Seite um das Recht des Einzelnen, nach seinen eigenen Vorstellungen leben zu können. - Wie bringt man die beiden Extreme miteinander in Einklang? Wir leben in einer bipolaren Welt, einer Welt des YIN und YANG, wie die chinesische Philosophie lehrt, einer Welt in der die Gegensätze zusammen das Leben gestalten. (...)
Mit seiner Lehre der Nächsten- ja, der Feindesliebe, hat uns Jesus auf diese Zeit vorbereitet. In einer bipolaren Welt kann es keinen Feind geben! Wir sind alle Eins! Der jeweils Andere hält uns einen Spiegel vor und zeigt uns, was wir selbst an uns nicht sehen wollen!
So überheblich, wie sich die selbsternannten Herren der Welt, die alles beherrschen wollen, uns gegenüber verhalten, genauso verhalten wir als Menschheit uns gegenüber Gottes wundervoller Schöpfung. Wir betrachten uns als die Herren der Erde, die glauben in eigenwilliger Weise herrschen zu können, die Tiere und Pflanzen ausrotten zu können oder sie nach unserem Gusto zu verändern oder mit ihnen zu experimentieren. In unserer Ignoranz sind wir dabei, diese schöne Erde, die Grundlage unseres Lebens zu zerstören. (...)
Diese furchtbaren Zeiten, die wir jetzt erleben, sollten jeden zur Einsicht bringen, und dazu, sich selbst zu ergründen, was er mit seinen Möglichkeiten zum Frieden und zum Wohlleben aller beitragen kann. Jeder Mensch hat eine ganz persönliche Aufgabe. Über allem wacht eine höhere Weisheit. Klagen wir nicht über diese Zeit, erkennen wir, welche großen Möglichkeiten wir in dieser Zeit des Wandels haben.
Wie Biologen immer wieder feststellen, verhält sich jedes Geschöpf von Natur aus immer so, dass es dem Großen Ganzen, der ganzen Schöpfung, dient. So hat sich einst auch der Mensch verhalten und lebte im Paradies. Bis ihn sein Verstand auf Abwege führte, indem er die Welt in GUT und BÖSE einteilte und glaubte, es müsse das "Böse" ausrotten. Alles muss in unserer Zeit auf den Prüfstand kommen!
Hinweis der Leserbriefredaktion: Wir bedauern sehr, dass wir Ihren Brief stark kürzen mussten, aber der Platz ist leider begrenzt. Wir hoffen, dass die Kernbotschaft dabei erhalten geblieben ist.
11:32 Uhr
Leserbrief von Annette M., 28.09.2026
Zu 0:1 gegen Griechenland: Erneut bestraft der Fußballgott deutsche Arroganz
Ich bin weiß Gott mit den politischen Zuständen in Deutschland nicht einverstanden. Zumal ich in Ostdeutschland lebe und vieles anders beurteile. Auch mit dem Auftreten der Deutschen Fußballnationalmannschaft zur Fußball WM bin ich nicht einverstanden gewesen. Zu viele Funktionäre, die den Ton angeben und sich einmischen. Jürgen Klopp wird sich das nicht gefallen lassen und das ist auch gut so.
Aber es ist nun genug mit der ständigen Kritik an unseren Fußballern, die sich zunächst einmal finden müssen. Was hat das bitte mit Arroganz zu tun? Das war einfach Pech. Es gibt immer zwei Sichtweisen: Entweder ist das Glas halb voll oder halb leer. Ich für meinen Teil beabsichtige, der Fußballnationalmannschaft eine Chance zu geben, zumal unter Jürgen Klopp. Ein bisschen Zuversicht stünde uns allen gut zu Gesicht.
Nicht immer meckern – machen, Herr Danckwardt. Wenn Sie es besser machen würden, nur zu... Auch mit der flinken Schreibfeder können Sie Positivität im Ansatz verbreiten.
11:30 Uhr
Leserbrief von Herbert S., 28.09.2026
Um mal ganz ohne Präferenzen einige Gedanken zu äußern, auf die ich keine Antwort weiß: Russland hat die Initiative im Krieg und bombardiert alles kurz und klein. Aber ich sehe keine Änderung der gesamten Lage. Die Bevölkerung hält stand, die Waffenlieferungen funktionieren anscheinend immer noch, die Ukraine greift immer noch russisches Kernland an.
Wie lange kann Russland es finanziell noch leisten? Die finanzielle Unterstützung aus dem Westen ist immer noch stark und wird für weitere Jahre anhalten. Es sieht zumindest so aus. Welchen Plan, welche Strategie verfolgt Russland? Glaubt Russland wirklich an Verhandlungen mit den Amis? Haben Amis nicht immer wieder ihren eigenen Vorteil gesucht und Russland als Feind betrachtet? Welche Alternativen sieht Russland den Krieg zu seinen Gunsten zu beenden? Wird es nicht Zeit nach 5 Jahren?
Ich bin trotz der momentanen für Russland günstigen Situation skeptisch und hoffe, Russland kann das zu seinen Gunsten lösen. Am besten ohne Ami!
11:30 Uhr
Leserbrief von Lucy, 27.09.2026
Zu Kein Frieden ohne neues Gesellschaftssystem
Dieser Beitrag ist ein BEST OF RT! "Ohne Selbsterkenntnis, ohne die Arbeitsweise und Funktionen seiner Maschine zu verstehen, kann der Mensch nicht frei sein, er kann sich nicht selbst regieren, und er wird immer ein Sklave bleiben." G. I. Gurdjieff
11:26 Uhr
Leserbrief von Carlo H., 27.09.2026
Zu Niederlage für Schweizer Neutralitätsinitiative – Mehrheit lehnt strengere Neutralität ab
Neutralitätsinitiative Schweiz... Die Ablehnung ist ein Freibrief für die EU-Befürworter und Russland-Gegner! Eine Schande! Ich schäme mich.
11:25 Uhr
Leserbrief von Felix M., 27.09.2026
Zu Bestrafung des Abgeordneten Moosdorf legt zweierlei Maß in der AfD-Fraktion offen
In der AfD können zwei Strömungen bzw. Lager identifiziert werden: karriereorientiert und werteorientiert. Ich denke, in jungen Parteien wie der AfD ist der Anteil werteorientierter Politiker höher, wird aber mit der Zeit immer kleiner. Irgendwann ist der Zeitpunkt erreicht, dann sind in der Partei mehr karriereorientierte als werteorientierte Politiker.
Ab dann nennen ARD und ZDF die Partei regierungsfähig. Ich denke, damit ist von oben nach unten durchregierbar gemeint, was bedeutet, dass die Partei dann landes- oder bundesweit in Regierungsverantwortung gelangen darf, vorher auf keinen Fall, sonst kollidiert das mit der Richtlinienkompetenz des Bundekanzlers.
Das Ergebnis des parteiinternen Streites zwischen Landes- und Bundesvorstand der AfD neulich zeigt, dass in NRW der Anteil der karriereorientierten Politiker mittlerweile größer ist als der der werteorientierten Politiker, da das Lager Dr. Martin Vincent klar karriereorientiert ist, was auch seine Unterstützung durch Medien wie t-online oder Bild bestätigen. Ferner ist in NRW zu beobachten, dass Politiker dieses Lagers wie Matthias Helferich, dem gar eine kommandoähnliche Struktur innerhalb der AfD nachgesagt wird, trotz öffentlicher Skandale fest im Sattel sitzen. Ich denke, in der AfD NRW ist man bereits regierungsfähig.
Ich persönlich halte nicht viel vom deutschen Parteiensystem. Es führt, wie der zurzeit inhaftierte Peter Fitzek sagt, zu einer Negativauslese, wobei werte- oder gemeinwohlorientierte Kräfte auf der Strecke bleiben. Die Ungleichbehandlung eigener Politiker innerhalb der AfD ist nur ein Symptom der hier beschriebenen Entwicklung.
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